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Besuchen Sie auch mal wieder die Seiten Bodenabsenkungen und Kartenmaterial.

Dort haben wir einiges Neues aufgearbeitet

KUNST KANN AUCH POLITISCH SEIN

Wie in jedem Jahr stellen seit dem 16.05.2012 wieder Friedeburger Künstler in einer Dauerausstellung im Rathaus ihr Können unter Beweis.

 

Elke Gharsallah aus Reepsholt hat drei Plastiken ausgestellt und betitelt ihr Werk mit dem

Aufstand der Nornen

(die Nornen sind drei germanisch nordische Schicksalsgöttinen, die als Gebieterinnen über die Zeit den Schicksalsfaden der Menschen und Gottheiten spinnen und diesen über Raum und Zeit hinaus durch die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander verweben)

 

Der »Aufstand der Nornen« zeigt, dass die drei Schicksalsgöttinnen schon dabei sind sich zu erheben, um den noch unsichtbaren »Fenris« abzuwehren. In diesem Sinne ist die Installation als eine Aufforderung zu verstehen,

die Natur und Umwelt zu beschützen und somit die Welt vor dem Untergang zu bewahren

Die Collage besteht aus zerrissenen Zeitungsartikeln und Informationsbroschüren über die Kavernenanlage in Etzel. Diese Anlage frisst sich immer weiter durch die ostfriesische Marschlandschaft. In nicht allzu ferner Zukunft wird sie unsere Heimat in den Abgrund reißen. Symbolisch wird hier die

zerstörerische Kraft der von Profitgier motivierten Energiekonzerne dargestellt.



Frau Gharsallah´s Werk hat eindeutig politischen Charakter. Es zeigt ihre Art, sich gegen die Zerstörung unserer ostfriesischen Heimat zu wehren.

 

Die Kunstausstellung im Rathaus ist zu den täglichen Öffnungszeiten bis Ende 2012 zu besichtigen

Untergrundspeicher

in Salzstöcken zerstören irreparabel

Lebensräume von Mensch und Natur

Es gibt weltweit kein Konzept für eine Langzeitsicherheit bei der Stilllegung von Salzkavernen.

Entgegen allen bisherigen Behauptungen der Kavernenindustrie (und der von ihr beauftragten Gutachter) sind unterirdische Hohlräume in Salzstöcken nicht ohne katastrophale Folgen druckdicht verschließbar.

Hier finden sie das weltweit erste Gutachten von einem erfahrenen Geologen, der unabhängig von industriellen Interessen die ungelösten Probleme bei der Endverwahrung von Salzkavernen allgemein verständlich beschreibt und offenlegt.

Dr. Ralf Krupp ist Diplom-Geologe und Geochemiker, frei beruflich tätig und verfügt über jahrelange Erfahrungen in bergbaulichen Vorhaben u. a. auch mit den wahren Hintergründen der Probleme in Gorleben und Asse.

Sein Gutachten finden Sie, in PDF-Form zum Runterladen hier oder gehen Sie auf die Seite "Bodenabsenkungen".

Sollte Ihnen diese geologische Beschreibung der Problematik am Beispiel von Kavernen im Salzstock Etzel zu kompliziert sein, dann vertrauen Sie seiner fachlichen Kompetenz und konzentrieren sich auf die 10 Punkte seiner Schlussfolgerungen am Ende des Dokumentes.

 

Diese 10 unumstößlichen Fakten sind allgemeingültig für alle in Salzstöcken errichteten Speicherkavernen.

Die Problematik ist somit nicht auf das Kavernenfeld Etzel beschränkt.

Daraus folgert die einzig richtige Konsequenz:

 





 

Sofortiger Baustopp aller
bergbaulichen Aktivitäten in ganz Deutschland, die zur Herstellung von
Speicherkavernen in Salzstöcken dienen.

 

Einberufung eines
Untersuchungsausschusses auf Bundespolitik-Ebene mit dem Auftrag, den
volkswirtschaftlichen Nutzen der Speichertechnologie mit dem Gewinnstreben der
privatwirtschaftlichen Unternehmen und der daraus resultierenden irreparablen
Zerstörung ganzer Landschaften und Lebensräume zu bilanzieren.

 

 

 

Fühlen Sie sich durch Lärm-, Licht- Schadstoffemissionen aus dem Etzeler Kavernengelände belästigt, dann rufen Sie bitte die Außenstelle des LBEG in Meppen unter der Nummer

05931-93560

 

an.

Nennen Sie Ihren Namen und Adresse uns schildern Sie möglichst genau den Grund Ihrer Beschwerde.

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Bei gesundheitsgefährdenden Geruchsbelästigungen empfiehlt es sich, die Einsatzleitstelle in Wittmund unter der

112

anzurufen, da der Einsatz entsprechender Messgeräte von dieser Leitstelle aus koordiniert wird.

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Wir haben unser Seitenlayout etwas umgestaltet, damit Sie sich schneller und besser zurechtfinden.

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In der linken Spalte sehen Sie die Navigationsleiste die quasi den Inhalt unserer Website wiederspiegelt. Diese Spalte ist immer sichtbar, egal auf welcher Seite sie sich befinden.

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In der rechten Spalte finden Sie Links zu anderen Bürgerinitiativen, die sich mit der gleichen Problematik wie wir beschäftigen. Unter der Überschrift:

Fragwürdige Entscheidungen des LBEG

sammeln wir Videos aus Fernsehsendungen und anderen Publikationen, in welchen die nicht länger tolerierbaren Machenschaften der Landesbergämter, basierend auf dem Bundes-Berg-Gesetz (BBergG), bloßgestellt werden.

Sollten Sie Kenntnis über weitere industrie-freundliche Auslegungen des BBergG kennen, geben Sie uns bitte Bescheid, wir nehmen dann Ihre Beiträge gerne in unsere Sammlung auf

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Die mittlere Spalte wird für die aktuelle Information benutzt. Die hier dargestellte Information bleibt so lange in der mittleren Spalte stehen, bis sie durch aktuellere Themen "veraltet" ist und ins Archiv (siehe linke Spalte) verschoben wird.

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Liebe MitbürgerInnen in Friedeburg, Horsten, Etzel und Marx.

Wer von Euch kann sich an die u.a. Plakette erinnern?

Damals gingt ihr zu Tausenden auf die Straße und heute?

Lest bitte nachfolgenden Artikel und entscheidet selbst.

Zurück in die 80er Jahre?

Abschrift eines Artikels aus der „Neuen Presse“ Hannover

Vom 30.01.2012

(Verfasser: Ralf Krupp)

 

Hohlräume könnten mit

Sondermüll gefüllt werden.

Ralf Krupp (59) ist Geochemiker und beschäftigt sich seit Jahren mit dem Ausbau von Salzstöcken.  Die NP sprach mit ihm über das Kavernenfeld in Empelde

 

Welche Gefahren bestehen beim Bau und Betrieb von Kavernen?

Neben den Gas-typischen Risiken gibt es ein paar grundsätzliche Probleme, wie die Bodenabsenkung oder die Stilllegung von Kavernen. Bisher gibt es kein Verfahren, mit dem die Hohlräume sicher verwahrt werden können, außer durch Verfüllung mit Feststoffen.

Was ist das Problem bei Feststoffen?

Die Verfüllung so großer Hohlräume ist sehr teuer. Wenn man es gewinnbringend machen will, kommt für die Befüllung nur Müll infrage. Mit jedem Kavernenbau wird ein potentielles Sondermülllager geschaffen.

Und wie sieht es mit der Stabilisierung durch Sole, also salzhaltigem Wasser, aus?

Die Hohlräume sind dem Druck des Nebengebirges ausgesetzt und werden sich mit der Zeit wieder verschließen. Der Druck in den Kammern ist so hoch, dass die Sole nach oben ausgedrückt wird. Der Verschluss der Kaverne kann diesem Druck nicht standhalten. Wenn er es doch tut, gibt es Risse im Gebirge und die Sole geht ins Grundwasser.

Wie lange kann man eine Kaverne zur Gasspeicherung nutzen?

Die Nutzungsdauer ist begrenzt, sie liegt im Bereich von Jahrzehnten. Zwei bis drei Mal kann eine Kaverne auf ihre ursprüngliche Größe nachgesolt werden, dann ist das Gebirge rundherum so beschädigt, dass die Kaverne undicht werden kann.

Wie stark kann sich der Boden über einem Kavernenfeld absenken?

Die Absenkung hängt mit dem Kavernenvolumen zusammen. So wie der Hohlraum in der Erde schrumpft, senkt sich der Boden. An der Oberfläche entsteht ein Senkungstrichter. Wenn die ehemalige Kaverne vollständig zusammengedrückt ist, wird der Trichter die Größe des Kavernenhohlraums haben. Allerdings wird sich der Trichter über eine größere Fläche erstrecken. Vor der Antwort, um wie viele Meter sich der Boden insgesamt absenkt, drücken sich die Betreiber. Sie geben immer nur Berechnungen für einen bestimmten Zeitraum an, aber nie bis zum Ende des Schließvorgangs.

 

Gasverdichteranlagen

sind Energieverschwender

Der E.ON Gasverdichter im Etzeler Kavernenfeld kann max. 29 Kavernen

mit Erdgas befüllen. Das Erdgas wird bis auf 200bar verdichtet und in die

Kavernen gedrückt.

Dazu benötigt der Gasverdichter eine Anschlussleistung

in Höhe von                                                                 51 MW

Zum Vergleich: Die Anschlussleistung der gesamten

Stadt Wilhelmshaven beträgt                                        60 MW

 

Beim Ausspeichern des Erdgas kühlt es stark ab und

muss auf Gaspipeline-Temperatur erwärmt und

getrocknet werden bevor es ins Verbrauchernetz

eingespeist werden kann.

Die dafür erforderliche Heizungs- und Trocknungsanlage

wird mit Erdgas betrieben

und benötigt pro Stunde                                               80 MWh

 

Das ist der Energieverbrauch von nur          29 Kavernen

Geplant sind allerdings                                  144 Kavernen



Gasverdichteranlagen

erzeugen immense CO2-Belastung

Der E.ON Gasverdichter im Etzeler Kavernenfeld bezieht seinen

Strombedarf von einem Kohlekraftwerk am Jade-Busen.

 

Bei der Erzeugung von 1 MWh Strom entstehen in einem

Steinkohlekraftwerk                                                      949kg CO2

Bei einer Anschlussleistung der Gasverdichter von 51 MW

Und 3000 Betriebsstundenim Jahr, wird eine CO2-Menge

freigesetzt in Höhe von                                        145 197 t CO2

 

Dieser CO2-Ausstoß entsteht beim Betreiben von 29 Kavernen

Das bedeutet, dass pro Kaverne pro Jahr         5 006,79 t CO2 ausgestoßen werden.

 

Bei 144 Kavernen wären das dann

720 978,2 t CO2/Jahr



Etzel und „um zu“ verliert

pro Kaverne, jedes Jahr       

5000 m3 Erdreich

Das wird verursacht durch das Kriechverhalten von Salz.

Befindet sich in einem Salzstock ein Hohlraum, z.B. eine

Kaverne, dann kriecht das Salz aus dem umliegenden Salzstock

in diesen Hohlraum, egal ob dieser Hohlraum leer ist oder mit

irgendeinem Stoff, der nicht die gleichen physikalischen

Eigenschaften wie das Salz hat, gefüllt ist.

Der unterirdische Hohlraumverlust setzt sich bis zur Erd-

oberfläche durch, d.h. wächst die Kaverne um 1 m3 wieder zu,

dann „rutscht“ ungef. 1 m3 von der Erdoberfläche nach. Im

Fachjargon wird dies Konvergenz genannt.

Die Konvergenzrate (Absenkung in einer gewissen Zeiteinheit)

liegt bei etwa 1%/a, d.h. jede Kaverne verliert pro Jahr 1 % ihres

Hohlraumes.

Daraus ergeben sich folgende Rechnungen:

Bei der mittleren Größe einer Kaverne von 500 000 m3und einer

Konvergenzrate von 1 % /Jahr entsteht an der Erdoberfläche eine

Absenkung um 5000 m3.

 

Bei 99 Kavernen senkt sich die Oberfläche

pro Jahr um                        495 000 m3

 

Will man die entstehende Senkungsmulde wieder auffüllen,

dann benötigt man

pro Jahr    33 000 LKW á 15 m3Füllmaterial.

 

Das wären 90 Großlaster pro Tag

Gibt es eine gesicherte Endverwahrung von Salzkavernen?

Die IVG, mit Unterstützung des LBEG, behauptet, dass

  • eine mit Wasser oder gesättigter Sole befüllte Kaverne problemlos "endverwahrt" werden kann,
  • es keine weiteren Bodenabsenkungen nach Einleitung der Maßnahmen zur "Endverwahrung" mehr gibt.

Diese Aussage ist wissenschaftlich nicht belegt. Es ist eine Theorie, die

  1. nicht bewiesen ist und wahrscheinlich auch nie allgemein gültig für alle Salzkavernen aufgestellt werden kann.
  2. nur dazu dient, die Betreiber von  Kavernen, nach der Nutzungsphase, so früh wie möglich aus der Bergaufsicht zu entlassen.

Alle Folgeschäden gehen dann natürlich zu Lasten der Allgemeinheit.

Nähere Erläuterungen und Erklärungen finden Sie im nachstehenden Bericht:

Endverwahrung von Salzkavernen.doc
Microsoft Word-Dokument [24.0 KB]

Wird Europa von einer Gasschwemme überrollt?

Mit Fertigstellung der Ostseepipeline "Nord Stream" ist die Versorgungssicherheit der Gasverbraucher in ganz Europa mehr als sichergestellt. Mehr "Pipelinegas" ist zur Deckung des Gasverbrauches in Europa nicht erforderlich. Für dieses teure Importgas mit

  • langfristigen Lieferverträgen mit Preisbindung an den Ölpreis,
  • sog. "take it or pay" Klauseln (der Bezieher des Erdgases hat die vertraglich bestellte Gasmenge zu bezahlen, selbst dann, wenn er sie wegen sinkenden Bedarfs nicht abnehmen kann),

entstehen auf den europäischen Spot-Märkten ernstzunehmende Konkurrenzen durch Gasimporte aus Förderländern, die an kein Pipelinenetz angeschlossen sind.

Flüssiggas (LNG=Liquified Natural Gas) ist der "große Renner" der Zukunft. Infrastrukturelle Maßnahmen zur Anlandung des LNG mit Tankschiffen sind europaweit im Aufbau.

Ob uns eine Gasschwemme "droht" oder nicht, lesen Sie bitte selbst im nachfoldendem Bericht und den darin aufgeführten Links:

Gasschwemme überflutet Europa.doc
Microsoft Word-Dokument [24.0 KB]

Bekommen wir nur nasse Füße oder saufen wir ab?

(Abschrift aus dem "Friesländer Boten", verfasst von Dr. Heiko Scheepker)

 

 

Nicht zuletzt sind es die saudummen Ostfriesenwitze, über die alle Welt lacht - wir natürlich auch. Aber sie enthalten doch einen wahren Kern, denn bei unseren Landsleuten setzt sich allmählich die Gewissheit fest, dass man den Blödmännern von der Nordseeküste so ziemlich alles zumuten kann, denn die merken nix und lassen sich alles gefallen.

Dringend benötigte Arbeitsplätze bekommen sie nicht, in die Gegend will keiner investieren, ein Hafen wird gebaut, den keine Schiffe anlaufen sollen, wichtige Verkehrswege fehlen und jetzt wird der Untergrund von Friesland ausgehöhlt, um dort Gas einzulagern.

Ja schön, wir haben da einige Vertreter gehabt, die einen lauten Namen haben, aber die haben uns immer in flauschiger Ruhe gehalten und wenig von den Dingen in Angriff genommen, die uns wirklich nach vorne bringen könnten.

Friedeburg, Etzel und Horsten sind die drei Hauptorte im "Schwarzen Brack". Sturmfluten haben hier einst die Deiche überwunden und ein riesiges Loch ins Land gerissen, das in jahrzehntelanger Arbeit nur mit großen Mühen wieder geschlossen werden konnte.

Dieses Land liegt knapp über dem Meeresspiegel. Mitten im "Schwarzen Brack" entsteht ein riesiger Industriekomplex, darunter liegen weit über 100 Mio. Kubikmeter Hohlräume für die Gaseinlagerung. Sobald sie entstanden sind, "wachsen" sie wieder zu: In einigen Jahrhunderten - das betrifft uns dann nicht mehr, Gott sei Dank! - sind sie wieder verschwunden. Der Grund dafür ist, dass Salz unter Druck fließt, ganz langsam aber unaufhaltsam.

Um das Land im "Schwarzen Brack" zu erhalten, darf es nicht absinken. Bis jetzt sollen es nur 25 cm sein, das wird abewr in wenigen Jahren deutlich mehr werden. Dann setzen die Schäden ein, die dann nicht mehr zu übersehen und auf die Dauer auch nicht mehr zu reparieren sind. Wenn die Höhlen einmal nicht mehr gebraucht werden - nach jetziger Einschätzung etwa in 40 Jahren - werden sie mit Wasser gefüllt. Das war´s dann, und man geht seiner Wege. Das geltende Bergrecht, nach dem alle "unterirdischen" Angelegenheiten geregelt werden, fordert dann von den Betreibern keine weitere Nachsorge.

Vielleicht müssen unsere Nachkommen Boote bauen, mit denen sie wieder ans trockene Land kommen können.

Das geht uns dann nichts mehr an!

Haben Sie Gebäudeschäden festgestellt?

Wohnen Sie in Horsten, Etzel, Marx oder Friedeburg und haben Sie vor kurzem Risse in Mauern oder Fußböden entdeckt, dann wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an uns (siehe Anschrift im Impressum oder über die Kontaktseite).

Wir kommen bei Ihnen vorbei und erfassen statistisch alle Schadensmeldungen.

 

Kennen Sie schon unseren Flyer zur Bodenabsenkung im Kavernenfeld Etzel?

Auf der Rückseite dieses Flyers finden Sie ein Formular, welches Sie ausgefüllt an die BI weiterleiten können. Mit diesem Formular bestätigen Sie den Wunsch, dass Sie für Ihre Immobilie ein Beweissicherungsverfahren einleiten wollen, wenn dieses von der IVG bezahlt wird.

es_geht_bergab.pdf
PDF-Dokument [711.6 KB]
es geht bergab innen.pdf
PDF-Dokument [682.0 KB]

Der Wahnsinn macht Fortschritte

Wenn Sie sich über den Bau-Fortschritt im Kavernengelände informieren möchten, schauen Sie sich die neuesten Bilder vom 22. Februar 2011 an

Gehen Sie zu den Fotos.

 

Links zu verwandten Themen und anderen BI´s

In dieser Spalte finden Sie weitere Informationsquellen in Form von Links zu anderen Bürgerinitiativen und Berichten aus Funk und Fernsehen

Das bisher größte Gaskavernenfeld in Deutschland liegt in Gronau-Epe (bisher 40 Gaskavernen).

Um diese Problematik kümmert sich der BBU. Klicken sie auf folgenden Link:

http://bbu-online.de/presseerklaerungen/prmitteilungen/PR%202010/09.07.10.htm

Vergleichbar groß wie der Etzeler Salzstock ist der Salzstock Jemgum bei Leer.

Auch dort sind weitere 40 Gaskavernen in der Planung bzw. bereits in der Entstehung.

Die Bürgerinteressen im Rheiderland vetritt u. a. nun auch die neu gegründete BI:

http://www.rheiderland-up-stee.de/

Wenn Sie Interesse haben am großen Monopoly-Spiel der Energieriesen, dann besuchen Sie die Seiten von OPAL-so nicht! unter folgendem Link:

http://opalsonicht.de/erdgas-monopoly-teil-eins/

Am südwestlichen Rand von Hannover, in Empelde, gibt es ein Bürgerforum, welches sich mit der dortigen Kavernenproblematik befasst:

www.buergerforum-gaskavernen.de

Fragwürdige Entscheidungen des LBEG

Das LBEG und die unkonventionelle Gasförderung

Die Konsequenzen aus der Doppelrolle des LBEG als moderner Dienstleister und Berater der Industrie einerseits und bergaufsichtspflichtige Behörde andererseits, werden in nachfolgenden Bericht deutlich.

Minister Bode weist jedoch jegliche Verantwortung von sich.

Klicken Sie auf nachfolgenden Link:

http://www.umweltruf.de/ticker/news3.php3?nummer=1541

EXXON:US-Konzern vergiftet Grundwasser bei Erdgasbohrungen

LBEG "vertuscht" 3 Jahre lang Grundwasserverunreinigungen mit krebserregendem Benzol und Quecksilber.

Sehen Sie dazu den Bericht von Panorama vom 03.03.2011 unter dem nachstehenden Link:

http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2011/panorama1003.html

Kiesabbau im Naturschutzgebiet Nordsee

LBEG genehmigt Kiesabbau im Naturschutzgebiet "Nordsee".

Sehen Sie dazu den Bericht von Report Mainz vom 19.11.2007.

Klicken sie bitte auf nachstehenden Link.

Wer andern eine Grube gräbt

Hier sehen Sie einen Film zu einem (fast) unbekannten Gesetz mit weitreichender Wirkung. Teile der Reichsgesetzgebung (in den 30ern und 40ern als "Kriegsertüchtigungsgesetz" gestaltet) sind bis heute Bestandteil des Bergrechts. Welche Folgen das für die betroffenen Menschen in den unterschiedlichen Regionen Deutschlands hat, schildert der Film von Holger Lauinger und Daniel Kunle. Er wurde 2008 im Auftrag der grünen Bundestagsfraktion produziert.

http://www.youtube.com/watch?v=BSwo5MpwH44